Das Management muß aufgrund der Erfassung des Ist-Zustandes situativ über die richtige Auswahl von Maßnahmen zur zielgemäßen Beeinflussung der Wissensbasis entscheiden :
- Wissensbewahrung (z.B. Training des Personals, Speicherung von Informationen)
- Wissensaktivierung und Wissensnutzung (z.B. Anstöße für Innovationsprozesse)
- Wissensverteilung (z.B. interne Kontaktmessen, job rotation)
- Wissensentwicklung (z.B. Start von Innovationsprozessen, die auf bestehendem Wissen aufbauen und u.U. noch keinen konkreten Produktbezug haben)
- Wissenserwerb und Wissensgenerierung (z.B. Durchführung von Lernprozessen)
- Wissensgeneralisierung (z.B. Aggregation von Informationen aus verschiedenen Innovationsprozessen)
Innovationskompetenz wird durch das Wissensmanagement systematisch aufgebaut, wenn die Identifizierung, Integration und Synthese von internen und externen Wissensressourcen gelingt.